Als „Fachmann“ fallen einem, wenn man selbst verreist, natürlich viele Dinge auf, die nach eigenem Ermessen nicht „rundlaufen“. Hier muss man sich selbst zurücknehmen, einen Schritt zurücktreten.

Dadurch lernt man, sich auch wirklich auf andere Kulturen, Gegebenheiten vor Ort, etc. einzulassen und erfährt sehr viel über „Land und Leute“ - auch wenn's manchmal nur in einem anderen Teil Deutschlands ist; auch dort „lebt“ man anders als im quirligen, riesigen, hektischen, vielfältigen, und dadurch teilweise schwer überschaubaren und manchmal sogar recht anstrengenden Berlin… ;-)

 

Aber ist es nicht gerade das, was Touristen aus aller Welt nach Berlin zieht?

Mich fasziniert die Destination Berlin eben deshalb immer wieder aufs Neue – man kann hier alles erleben; von Wald, Feld und Wiesen, kleinen Dorfkirchen etc. bis hin zur pulsierenden Metropole: All das hat und ist Berlin.

 

Genauso spannend ist aber auch, sich mehr oder minder regelmäßig, einem „Tapetenwechsel“ zu unterziehen, also andere Teile Deutschlands und der Welt zu entdecken, sich auf andere Lebensweisen und Menschen einzulassen u.v.m.

Wenn man dazu bereit ist – also nicht nur in seinem Hotel oder am Strand liegt (was, zwecks Erholung, manchmal auch ganz schön sein kann) – versteht und erlebt man erst tatsächlich, was das eigentlich ist: „Tourismus“.

 

In diesem Sinne: Reist, habt Freude/Spaß und erweitert Euren Horizont! :-)